2005 bis 2017

1999 Historisches Rathaus LImburg "Wir sitzen alle im selben Zug"

1981 bis 1998

1979 bis 1980

1977 Kunsthalle Nieuwpoort / Belgien

1976 fand meine erste Ausstellung

im Bürgerhaus Weiskirchen statt.

Zusammen mit 14 Rodgau-Künstlern

die erste "Rodgau Kunstausstellung".

Pressestimmen ab 1977

Gisela Rathert, Sept. 1977

Rodgau Zeitung
„1700 Besucher in der Ausstellung des Dudenhöfers in der Stadthalle Nieuwpoort / Belgien. Die Ausstellung fand großen Beifall, besonders der weiche Strich, die geschickten Kompositionen und die Wahl der Themen und Farben.“
Die Zeitung „De Zeewacht“ schrieb: „Vor allem die Aussagekraft, die Rudolf Petzinger meisterlich beherrscht fällt auf.“

Klaus Kölpin, April 1980
Offenbach Post
„In seiner ersten Kunstausstellung in Rodgau vermittelte der junge Künstler nicht nur einen Überblick über sein bisheriges Schaffen, sondern zeigte auch das langsame sterben der Dörfer auf. Die Ausstellung entwickelte sich zu dem Kulturereignis des Frühjahres.“

Dr. Roger M. Gorenflo, Dez. 1989
Der neue Rüsselsheimer
„Bereits die frühen Arbeiten des Malers und Grafikers Rudolf Petzinger zeigen, daß sein besonderes Anliegen überwiegend der Natur in ihrer Bedeutung für die dort lebenden Menschen gilt. Der Künstler geht neue Wege, indem er naturalistische, subtil ausgearbeitete und verfremdete Bildelemente in seine Aussage einbezieht. ( Mehr dazu lesen )

Anja Hannappel, September 1995
Limburger Stadtillustrierte UNSZENSIERT
„In Rudolf Petzingers Zeichnungen spiegelt sich die heutige Zeit wider. Multitasking zwischen Erbach, Taunus und Großstadt.“
 
Siegfried Scholz, März 1996
Frankfurter Rundschau
„Rudolf Petzinger fährt jeden Tag von Bad Camberg nach Frankfurt zu Arbeit. Er pendelt zwischen Provinz und Großstadt und sucht dabei die Themen der Zeit, um sie in seinen Grafiken, oilpaintings und Zeichnungen  zu dokumentieren.“

Nicola van Bebern, Juli 1999
Nassauische Neue Presse

Porträts zeichnen im Zug
„Der Graphiker beobachtet Szenen während der täglichen Zugfahrt und setzt sie künstlerisch um: In Ölgemälde, Bleistift- und Tuschezeichnungen. Momentskizzen, satirisch-ironisch, comic-ähnlich, manchmal aber auch plakativ-kongretistisch finden sich in seinem Skizzenblock.“

„Heinz Maibach vom Vorstand des Fördervereins für Bildende Kunst sprach sich dafür aus, die Zweiteilung in Petzingers Bildern nicht vorschnell als „Deformation professionelle“ - als Mißbildung eben - anzusehen: Es ist nicht immer ein Nachteil, wenn man mehrere Seiten hat. Es kann auch die Vielfältigkeit eines Menschen darstellen.“

„Das Eindrucksvolle an der Ausstellung ist jedoch vor allem, dass dort jemand ist, der nicht wegsieht, sondern hinschaut. Der die Individualität sucht in der Anonymität. Der sich auseinandersetzt und nicht vorbeisieht an den unangenehmen Begleiterscheinungen einer für viele oft so gnadenlos geschlossenen Gesellschaft.“

Ursula Wöll, August 1999
Gießener Anzeiger
„Rudolf Petzinger ist ein Maler im Taunus, der den Alltag künstlerisch auslotet. Das Pendeln zwischen Bad Camberg und Frankfurt verlor seine Schrecken, als der Künstler genauer hinsah und im Zugabteil eine Bühne unserer Zeit erkannte.“